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Startseite Die Standesbeamtinnen und Standesbeamten in Mecklenburg-Vorpommern ...
Gründung einer neuen Akademie Verbandsinformationen: 9 Jul 2010 um 11:15 CET von AndreasBeckLiebe Verbandsmitglieder/innen, Der Bundesverband der Deutschen Standesbeamtinnen und Standesbeamten hat in diesem Jahr die „Akademie für Staatsangehörigkeitsrecht und Meldewesen“ gegründet. Unter dem Dach der Akademie für ... ganz lesen
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Frühjahrschulung Standesbeamte Vorstandsinformationen: 12 Mär 2010 um 11:13 CET von AdminLandkreise/Kreisfreie Städte Der Landrat/ Oberbürgermeister Städte/Ämter Bürgermeister/Amtsvorsteher Personenstandswesen hier: Fortbildung für Standesbeamte, Aufsichtsbehörden und Sachbearbeiter Sehr ... ganz lesen
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Befreiungsverfahren Irak Praktische Probleme: 11 Nov 2009 um 12:54 CET von AndreasBeckLiebe Verbandsmitglieder, aus gegebenen Anlass weise ich darauf hin, dass zur Befreiung von der Beibringung eines Ehefähigkeitszeugnisses irakischer Staatsangehöriger eine neue Verfahrensweise festgelegt wurde. Das OLG hat ein entsprechendes ... ganz lesen
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Tag der Deutschen Standesbeamten 2009 Verbandsinformationen: 6 Okt 2009 um 17:58 CET von AndreasBeckLiebe Kolleginnen und Kollegen, der Termin des Standesbeamtentages in Jena rückt immer näher. Ich habe vom Bundesverband die Information bekommen, dass noch ausreichend freie Plätze vorhanden sind. Wer noch Interesse hat, kann sich gern auch noch ... ganz lesen
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Deutscher Standesbeamtentag in Jena Verbandsinformationen: 7 Apr 2009 um 12:18 CET von AndreasBeckSehr geehrte Verbandsmitglieder, wie bereits informiert findet in Jena der Deutsche Standesbeamtentag statt. In der Mai-Ausgabe der StaZ wird mit dem Abdruck des Programmes ein erster Hinweis auf den Standesbeamtentag ... ganz lesen
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Verfügungen in AUTISA Praktische Probleme: 2 Apr 2009 um 17:29 CET von AndreasBeckSehr geehrte Verbandsmitglieder/innen, im Rahmen der gestrigen Besprechung in Frankfurt/Main teilte der Verlag mit, dass bundesweit einige Standesämter Vorgänge nicht abschließend bearbeiten, indem im Autista nicht verfügt wird. Vor ... ganz lesen
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Shout Box!NewsfeedZum 1. August wird der Herstellerabschlag für Arzneimittel ohne Festbetrag von 6 auf 16 Prozent angehoben sowie ein Preisstopp für Arzneimittel festgelegt. Die Regelungen gelten für den Zeitraum vom 1. August 2010 bis 31. Dezember 2013.
In den kommenden zehn Jahren wird es in Deutschland zahlreiche zusätzliche Stellen geben. Die Nachfrage nach Arbeitskräften steigt und die Arbeitslosigkeit geht weiter zurück. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung.
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen, so eine bekannte Lebensweisheit. Damit eine Reise in guter Erinnerung bleibt, kann der Reisende sich auf ein hohes  Verbraucherschutzniveau in Europa verlassen. Denn: Wer reist, hat Rechte!
Zwanzig Jahre nach der deutschen Einheit hat die ostdeutsche Wirtschaft in vielen Bereichen aufgeholt. So lautet die Bilanz des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Das Produktivitätsniveau hat sich seit der Wiedervereinigung um 40 Prozent auf mehr als 70 Prozent gesteigert. Dennoch bestehen weiterhin strukturelle Nachteile in der ostdeutschen Wirtschaft.
Immer mehr Kinder in Deutschland wachsen mit nur einem Elternteil auf. Wie das Statistische Bundesamt in Berlin mitteilte, ist inzwischen jede fünfte Familie in Deutschland alleinerziehend, Tendenz steigend. Dies belegen Zahlen, die beim Mikrozensus 2009 erhoben wurden, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Europa.
Die 20 Millionen Rentnerinnen und Rentner können sich auf die gesetzliche Rente verlassen: Obwohl die Löhne aufgrund der Wirtschaftskrise im vergangenen Jahr gesunken sind, müssen sie keine Rentenkürzung hinnehmen. Dies verhindert die so genannte Rentengarantie.
Eine Sonderumfrage der Deutschen Bundesbank vom Juli 2010 hat ergeben, dass für die kommenden zwölf Monate ein steigendes Kreditvolumen zu erwarten ist. Getragen wird dies vor allem durch Kredite an kleine und mittlere Unternehmen. Dies ist ein Zeichen für die anziehende Konjunktur. Dabei kommen die positiven Signale nicht nur aus dem Export, sondern zunehmend vom Binnenmarkt.
Durch die wirtschaftliche Erholung hat sich auch die Lange auf dem Arbeitsmarkt weiter verbessert. Mit 3,2 Millionen Arbeitslosen im Juli gab es angesichts der Sommerpause nur einen leichten Anstieg. Erfreulich auch: Die Zahl der Erwerbstätigen steigt weiter - aktuell bereits auf 40,3 Millionen.
Das Bundesbildungsministerium fördert einen neuen Medienpreis: Prämiert werden die Beiträge junger Journalistinnen und Journalisten über die kulturelle Vielfalt in der Berufsbildung und Arbeitswelt. Sie sollen Geschichten über die Bildungswege von Einwanderern erzählen.
Der Sprecher der Bundesregierung, Ulrich Wilhelm, scheidet nach fünf Jahren aus seinem Amt aus. Künftig wird er als Intendant des Bayerischen Rundfunks tätig sein. Bundeskanzlerin Angela Merkel bedankte sich kürzlich bei ihrer letzten gemeinsamen Pressekonferenz bei Wilhelm: "Es war eine wunderbare Zusammenarbeit, wir haben viele Momente miteinander erlebt, wovon wir beide sagen, dass wir sie nicht vergessen werden."
Endlich ist es soweit. Die Sommerferien sind da. Bei Reisen ins Ausland ist es aber nicht nur wichtig, einen gültigen Reisepass zu besitzen und ein passendes Hotel gefunden zu haben. Auch der Krankenversicherungsschutz muss stimmen. Daher sollte sich jeder vor seinem Urlaubsantritt in die Ferne unbedingt mit seiner Krankenkasse in Verbindung setzen!
Die deutsche Wirtschaft wächst im zweiten Vierteljahr 2010 um 1,1 Prozent. Dieser Spitzenwert im Euroraum ist vor allem auf die günstige Entwicklung des Außenhandels zurückzuführen. Das ermittelte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in seinem Konjunkturbarometer für den Juli.
Am Anfang stehen zumeist die unternehmerische Idee und der persönliche Mut, mit einer eigenen Firma die berufliche Existenz zu sichern. Von da an ist eine gute Planung auf der Grundlage notwendiger Informationen und qualifizierter Beratung unabdingbar.
Einsparungen bei Medikamenten, Mindestlohn in der Pflegebranche und ein verbessertes Aufsichtsrecht über spekulative Finanzmarktprodukte treten ab August in Kraft. Neue Vergütungsregeln für Banken und Versicherungen verhindern exzessive Bonuszahlungen. Außerdem fällt der Startschuss für das nationale Stipendienprogramm.
Bei der Rückkehr aus dem Urlaub hört mancher am Flughafen die Frage: "Haben Sie Waren anzumelden oder etwas zu verzollen?" Der Urlaub kann schnell verdorben sein, wenn man sich hier nicht an die gültigen Bestimmungen hält. Wer möchte schon gern mit dem Gesetz in Konflikt geraten? Deshalb sollte man sich vor einer Auslandsreise über die Ein- und Ausfuhrbestimmungen genau informieren.
Für die Opfer der Tragödie auf der Loveparade ist für kommenden Samstag in Duisburg eine Trauerfeier geplant. Bundeskanzlerin Angela Merkel wird daran teilnehmen. Nach der Massenpanik bei der Loveparade mit Toten und Verletzten hatte die Bundeskanzlerin umfassende Aufklärung gefordert.
Die gute Arbeitsmarktperspektive trägt zur sommerlich guten Stimmung der Verbraucherinnen und Verbraucher bei. Der Konsumklimaindikator der Marktforschungsgruppe GfK prognostiziert nach 3,6 im Juli für August 3,9 Punkte.
Die Villa Romana in Florenz ist seit über hundert Jahren ein Forum für deutsche Künstlerinnen und Künstler in Italien. Der gleichnamige Preis ist mit einem Studienaufenthalt vor Ort verbunden. Das Künstlerhaus stellt sich mit Arbeiten der Preisträgerinnen und Preisträger 2009 und 2010 zum ersten Mal in Berlin vor.
Der Stresstest hat sein Ziel erreicht: Er ergab einen aussagekräftigen und belastbaren Eindruck von der Widerstandsfähigkeit des europäischen Bankensystems. Die Veröffentlichung der Ergebnisse lieferte den Märkten ein Zeichen der Transparenz und trägt so zur Vertrauensbildung bei.
Einen passenden Ausbildungsplatz zu finden, ist nicht leicht. Schwierig wird dies vor allem für Jugendliche, die nur ein schlechtes Abschlusszeugnis oder gar keinen Schulabschluss vorweisen können. Gerade diesen jungen Leuten hilft seit einigen Jahren die Einstiegsqualifizierung (EQ).
Ein Wiedereinstieg in den Beruf ist vor allem für Ältere nicht leicht. Das weiß auch Marianne Schilling zu berichten. Die gelernte Krippenerzieherin verlor nach der Wende ihre Arbeit. Trotz Umschulung zur Kranken- und Altenpflegerin konnte sie keine Festanstellung finden. Das Programm "Perspektive 50plus" brachte dann ihre persönliche Wende.
Wie jedes Jahr hat auch in diesem Sommer das Festspielhaus auf dem Grünen Hügel seine Türen für Opernbegeisterte aus aller Welt geöffnet. Eine Neuproduktion und eine Kinderoper zeigen, dass in Bayreuth ein frischer Wind weht. Prominentester Gast der Eröffnungspremiere war Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Die Deutschland-Tour hat eine weitere Station hinter sich: Regensburg. Bundestagsabgeordnete und Kommunalpolitiker besuchten die Ausstellung der Bundesregierung, aber auch mehrere Schulklassen.
"Die Wirtschaft ist in Partylaune." So fasst der Präsident des Münchener Instituts für Wirtschafsforschung ifo, Hans-Werner Sinn, den jüngsten Anstieg des Geschäftsklimaindexes zusammen.
Der Internationale Gerichtshof hat die Trennung des Kosovo von Serbien als rechtens anerkannt. Das Gericht bestätigt damit auch die Rechtsauffassung der Bundesregierung. Sie hatte 2008 den Kosovo als unabhängiges Land anerkannt.
Das "Haus der kleinen Forscher" erklärt Kindern die Welt der Naturwissenschaften und Technik. In diesem Jahr, dem "Jahr der Energie", gibt es jeden Monat ein neues Experiment rund um das Thema Energie.
Der Ausschuss der europäischen Bankaufseher unterzieht 91 europäische Banken, darunter 14 deutsche Banken, einem "Bankenstresstestes". Überprüft wurde dabei die Widerstandsfähigkeit von Finanzinstituten angesichts bestimmter Risiken oder Belastungen.
Deutschland steht ohne Vorbehalte zur UN-Kinderrechtskonvention. Eine entsprechende Erklärung hat die Bundesregierung jetzt den Vereinten Nationen in New York übergeben.
Das Zentrum für Sonnenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) errichtet in Ulm ein neues Gebäude für die Entwicklung von Hochleistungsbatterien. Das ZSW-Labor für Batterietechnologie, kurz „eLaB“, wird auf 6.600 Quadratmetern Platz für technische Anlagen zur Herstellung von Lithium-Ionen Zellen und für Batteriesicherheitstests bieten.
Lesen Sie hier Statements der Bundeskanzlerin aus der traditionellen Sommerspressekonferenz zu den zentralen Politikthemen.
Fri, 30 Jul 2010 10:54:07 CEST
Mon, 19 Jul 2010 13:33:28 CEST
Wed, 14 Jul 2010 15:06:59 CEST
Tue, 13 Jul 2010 14:42:30 CEST
Fri, 9 Jul 2010 15:31:47 CEST
Fri, 9 Jul 2010 15:29:06 CEST
Fri, 9 Jul 2010 15:26:30 CEST
Fri, 9 Jul 2010 15:20:29 CEST
Fri, 9 Jul 2010 15:07:15 CEST
Fri, 9 Jul 2010 14:19:02 CEST
Fri, 9 Jul 2010 14:15:53 CEST
Fri, 9 Jul 2010 14:11:48 CEST
Fri, 9 Jul 2010 13:48:19 CEST
Fri, 9 Jul 2010 13:44:20 CEST
Fri, 9 Jul 2010 13:38:53 CEST
Die Verfassungsbeschwerde betrifft den fachgerichtlichen Rechtsschutz gegen die kurzzeitige Unterbringung eines Strafgefangenen in einem mit gewaltverherrlichenden rassistischen Schmierereien versehenen Haftraum des Transporthauses einer niedersächsischen Strafvollzugsanstalt.
Die Verfassungsbeschwerde betrifft die Anrechnung von Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) auf die Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGB II).
Die zur gemeinsamen Entscheidung verbundenen Aussetzungs- und Vorlagebeschlüsse des Sozialgerichts Berlin und des Thüringer Landessozialgerichts betreffen die gesetzliche Begrenzung des bei der Rentenberechnung berücksichtigungsfähigen Entgelts solcher Personen, die in der Deutschen Demokratischen Republik (im Folgenden: DDR) eine Funktion als Minister, stellvertretender Minister oder stimmberechtigtes Mitglied von Staats- oder Ministerrat oder als ihre jeweiligen Stellvertreter innehatten.
Die Vorlage betrifft die Frage, ob die Einschränkung der steuerlichen Berücksichtigung von Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer als Werbungskosten beziehungsweise Betriebsausgaben infolge der Änderung des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 2 EStG durch das Steueränderungsgesetz 2007 vom 19. Juli 2006 (BGBl I 2006, S. 1652) insoweit mit dem Grundgesetz, insbesondere mit dem allgemeinen Gleichheitssatz des Art. 3 Abs. 1 GG, unvereinbar ist, als der Abzug von Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer auch dann nicht möglich ist, wenn für die betriebliche oder berufliche Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht.
1. Der Beschwerdeführer wurde vom Amtsgericht Potsdam am 3. November 2009 wegen fahrlässiger Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit außerhalb geschlossener Ortschaften um 37 km/h zu einer Geldbuße in Höhe von 135 € verurteilt. Der Verkehrsverstoß sei mittels einer geeichten Messeinrichtung festgestellt worden. Auf den angefertigten Beweisbildern sei der Beschwerdeführer zu erkennen. Der die Messung durchführende Polizeibeamte habe als Zeuge bekundet, dass das Messgerät bei einer erlaubten Geschwindigkeit von 80 km/h auf einen „Grenzwert“ von 92 km/h eingestellt worden sei, mit der Folge, dass alle Fahrzeuge, die diesen Wert erreicht oder überschritten hätten, erfasst worden seien. Daher liege eine verdachtsabhängige Anfertigung von Bildaufnahmen vor, da nicht alle Verkehrsteilnehmer gefilmt worden seien, sondern nur diejenigen, bei denen der Verdacht einer Ordnungswidrigkeit vorgelegen habe.
1. Der wegen zahlreicher schwerer Sexualstraftaten vorbestrafte Beschwerdeführer wendet sich mit seiner Verfassungsbeschwerde gegen seine Unterbringung in der Sicherungsverwahrung, die anlässlich seiner letzten Verurteilung vom 2. Februar 1990 wegen versuchter Vergewaltigung und wegen Mordes nachträglich gemäß § 66b Abs. 2 StGB angeordnet worden ist. Im Hinblick auf das zwischenzeitlich rechtskräftige Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vom 17. Dezember 2009 (Individualbeschwerde Nr. 19359/04, Rechtssache M. ./. Deutschland) beantragt er, die Vollziehung der Maßregel im Wege der einstweiligen Anordnung auszusetzen.
Die Verfassungsbeschwerde betrifft das Entgelt für die Überlassung von Teilnehmerdaten durch einen Anbieter von Telekommunikationsdienstleistungen.
Die Vorlage betrifft die unterschiedliche Regelung der Anrechnung ersparter Aufwendungen auf den Annahmeverzugslohn in § 615 Satz 2 BGB und § 11 KSchG. Nach § 615 Satz 2 BGB als der allgemeinen Vorschrift zur Vergütung des Dienstverpflichteten bei Annahmeverzug des Dienstberechtigten muss sich der Verpflichtete den Wert desjenigen anrechnen lassen, was er infolge des Unterbleibens der Dienstleistung erspart hat. Im Spezialfall des § 11 KSchG findet eine solche Anrechnung hingegen nicht statt. Das vorlegende Landesarbeitsgericht sieht darin in einem Fall, in dem eine Anwendung des § 11 KSchG zu Gunsten eines Arbeitnehmers nicht in Betracht kam, eine Verletzung des allgemeinen Gleichheitssatzes (Art. 3 Abs. 1 GG).
1. Die Verfassungsbeschwerde betrifft ein zivilgerichtliches Prozesskostenhilfeverfahren.
1. Die Beschwerdeführerin erhob vor dem Landgericht im April 1995 eine Zahlungsklage gegen die Stadt P ... (im Folgenden: Beklagte) und forderte Honorar in Höhe von rund 480.000 € für Ingenieurleistungen im Zusammenhang mit der Erweiterung und Sanierung einer Kläranlage. Die Beklagte erhob Widerklage und machte Schadensersatzansprüche geltend. Das Landgericht holte zwei Sachverständigengutachten ein. Der Zweitgutachter gab mehrmals ergänzende Stellungnahmen ab. Das Landgericht hat über Klage und Widerklage bislang nicht entschieden.
Die Verfassungsbeschwerde betrifft die Durchsuchung einer Wohnung und die Anordnung einer Blutentnahme ohne richterliche Anordnung aufgrund von Gefahr im Verzug.
Gegenstand der Verfassungsbeschwerde ist § 3a des Gesetzes über die Ladenöffnung in Baden- Württemberg (LadÖG ).
1. Der Beschwerdeführer zu 1. war bis zum Jahr 2002 mitgeschäftsführender Gesellschafter der Klägerin des Ausgangsverfahrens. Unmittelbar nach seinem Ausscheiden gründete er die Beschwerdeführerin zu 2., die ein konkurrierendes Unternehmen betreibt. Mit der Begründung, dieses habe sich nur etablieren können, weil der Beschwerdeführer zu 1. sich vor seinem Ausscheiden in unlauterer Weise die Kunden- und Firmendaten verschafft habe, wurden die Beschwerdeführer vor dem Landgericht Krefeld in Anspruch genommen. Unter anderem solle der Beschwerdeführer zu 1. Auskunft darüber erteilen, welche Originale und Kopien der Kunden- und Firmendaten er bisher nicht herausgegeben habe, erforderlichenfalls die Richtigkeit und Vollständigkeit seiner Angaben an Eides statt versichern und die mitgenommenen beziehungsweise kopierten Daten herausgeben.
Die Verfassungsbeschwerde betrifft das Vorliegen eines Tatverdachts als Eingriffsvoraussetzung bei einer strafprozessualen Durchsuchung.
Die Verfassungsbeschwerde betrifft die Nichtgewährung von Hinterbliebenenrente an einen überlebenden eingetragenen Lebenspartner aus der gesetzlichen Rentenversicherung für die Zeit vor dem 1. Januar 2005.
Pressemitteilung 157/10 vom 27.07.2010
Pressemitteilung 156/10 vom 23.07.2010
Pressemitteilung 155/10 vom 23.07.2010
Pressemitteilung 154/10 vom 22.07.2010
Pressemitteilung 153/10 vom 22.07.2010
Pressemitteilung 152/10 vom 20.07.2010
Pressemitteilung 151/10 vom 19.07.2010
Pressemitteilung 150/10 vom 16.07.2010
Pressemitteilung 149/10 vom 14.07.2010
Pressemitteilung 148/10 vom 14.07.2010
Pressemitteilung 147/10 vom 14.07.2010
Pressemitteilung 146/10 vom 14.07.2010
Pressemitteilung 145/10 vom 14.07.2010
Pressemitteilung 144/10 vom 13.07.2010
Pressemitteilung 143/10 vom 12.07.2010
Pressemitteilung 142/10 vom 08.07.2010
Pressemitteilung 141/10 vom 08.07.2010
Pressemitteilung 140/10 vom 07.07.2010
Pressemitteilung 139/10 vom 07.07.2010
Pressemitteilung 138/10 vom 07.07.2010
Pressemitteilung 137/10 vom 06.07.2010
Pressemitteilung 136/10 vom 30.06.2010
Pressemitteilung 135/10 vom 30.06.2010
Pressemitteilung 134/10 vom 29.06.2010
Pressemitteilung 133/10 vom 29.06.2010
Pressemitteilung 132/10 vom 29.06.2010
Pressemitteilung 131/10 vom 25.06.2010
Pressemitteilung 130/10 vom 25.06.2010
Pressemitteilung 129/10 vom 25.06.2010
Pressemitteilung 128/10 vom 23.06.2010
Pressemitteilung 127/10 vom 22.06.2010
Pressemitteilung 126/10 vom 22.06.2010
Pressemitteilung 125/10 vom 18.06.2010
Pressemitteilung 124/10 vom 17.06.2010
Pressemitteilung 123/10 vom 16.06.2010
Pressemitteilung 122/10 vom 16.06.2010
Pressemitteilung 121/10 vom 16.06.2010
Pressemitteilung 120/10 vom 15.06.2010
Pressemitteilung 119/10 vom 15.06.2010
Pressemitteilung 118/10 vom 15.06.2010
Pressemitteilung 117/10 vom 11.06.2010
Pressemitteilung 116/10 vom 10.06.2010
Pressemitteilung 115/10 vom 09.06.2010
Pressemitteilung 114/10 vom 08.06.2010
Pressemitteilung 113/10 vom 31.05.2010
Pressemitteilung 112/10 vom 28.05.2010
Pressemitteilung 111/10 vom 28.05.2010
Pressemitteilung 110/10 vom 27.05.2010
Pressemitteilung 109/10 vom 26.05.2010
Pressemitteilung 108/10 vom 21.05.2010
Pressemitteilung 107/10 vom 20.05.2010
Pressemitteilung 106/10 vom 20.05.2010
Pressemitteilung 105/10 vom 19.05.2010
Pressemitteilung 104/10 vom 12.05.2010
Pressemitteilung 103/10 vom 12.05.2010
Pressemitteilung 102/10 vom 12.05.2010
Pressemitteilung 101/10 vom 12.05.2010
Pressemitteilung 100/10 vom 11.05.2010
Pressemitteilung 99/10 vom 06.05.2010
Pressemitteilung 98/10 vom 04.05.2010
Pressemitteilung 97/10 vom 03.05.2010
Pressemitteilung 96/10 vom 30.04.2010
Pressemitteilung 95/10 vom 29.04.2010
Pressemitteilung 94/10 vom 29.04.2010
Pressemitteilung 93/10 vom 29.04.2010
Pressemitteilung 92/10 vom 29.04.2010
Pressemitteilung 91/10 vom 29.04.2010
Pressemitteilung 90/10 vom 28.04.2010
Pressemitteilung 89/10 vom 28.04.2010
Pressemitteilung 88/10 vom 28.04.2010
Pressemitteilung 87/10 vom 23.04.2010
Pressemitteilung 86/10 vom 23.04.2010
Pressemitteilung 85/10 vom 22.04.2010
Pressemitteilung 84/10 vom 22.04.2010
Pressemitteilung 83/10 vom 21.04.2010
Pressemitteilung 82/10 vom 21.04.2010
Pressemitteilung 81/10 vom 20.04.2010
Pressemitteilung 80/10 vom 15.04.2010
Pressemitteilung 79/10 vom 14.04.2010
Pressemitteilung 78/10 vom 14.04.2010
Pressemitteilung 77/10 vom 14.04.2010
Pressemitteilung 76/10 vom 13.04.2010
Pressemitteilung 75/10 vom 08.04.2010
Pressemitteilung 74/10 vom 07.04.2010
Pressemitteilung 73/10 vom 06.04.2010
Pressemitteilung 72/10 vom 31.03.2010
Pressemitteilung 71/10 vom 31.03.2010
Pressemitteilung 70/10 vom 31.03.2010
Pressemitteilung 69/10 vom 31.03.2010
Pressemitteilung 68/10 vom 30.03.2010
Pressemitteilung 67/10 vom 29.03.2010
Pressemitteilung 66/10 vom 29.03.2010
Pressemitteilung 65/10 vom 25.03.2010
Pressemitteilung 64/10 vom 25.03.2010
Pressemitteilung 63/10 vom 24.03.2010
Pressemitteilung 62/10 vom 24.03.2010
Pressemitteilung 61/10 vom 24.03.2010
Pressemitteilung 60/10 vom 23.03.2010
Pressemitteilung 59/10 vom 22.03.2010
Pressemitteilung 58/10 vom 22.03.2010
Pressemitteilung 57/10 vom 17.03.2010
Pressemitteilung 56/10 vom 12.03.2010
Pressemitteilung 55/10 vom 10.03.2010
Pressemitteilung 54/10 vom 10.03.2010
Pressemitteilung 53/10 vom 10.03.2010
Pressemitteilung 52/10 vom 09.03.2010
Pressemitteilung 51/10 vom 09.03.2010
Pressemitteilung 50/10 vom 09.03.2010
Pressemitteilung 49/10 vom 03.03.2010
Pressemitteilung 48/10 vom 02.03.2010
Pressemitteilung 47/10 vom 01.03.2010
Pressemitteilung 46/10 vom 01.03.2010
Pressemitteilung 45/10 vom 01.03.2010
Pressemitteilung 44/10 vom 24.02.2010
Pressemitteilung 43/10 vom 23.02.2010
Pressemitteilung 42/10 vom 22.02.2010
Pressemitteilung 41/10 vom 19.02.2010
Pressemitteilung 40/10 vom 19.02.2010
Pressemitteilung 39/10 vom 17.02.2010
Pressemitteilung 38/10 vom 17.02.2010
Pressemitteilung 37/10 vom 17.02.2010
Pressemitteilung 36/10 vom 17.02.2010
Pressemitteilung 35/10 vom 16.02.2010
Pressemitteilung 34/10 vom 12.02.2010
Pressemitteilung 33/10 vom 11.02.2010
Pressemitteilung 32/10 vom 10.02.2010
Pressemitteilung 31/10 vom 10.02.2010
Pressemitteilung 30/10 vom 09.02.2010
Pressemitteilung 29/10 vom 08.02.2010
Pressemitteilung 28/10 vom 04.02.2010
Pressemitteilung 27/10 vom 05.02.2010
Pressemitteilung 26/10 vom 04.02.2010
Pressemitteilung 25/10 vom 02.02.2010
Pressemitteilung 24/10 vom 02.02.2010
Pressemitteilung 23/10 vom 02.02.2010
Pressemitteilung 22/10 vom 29.01.2010
Pressemitteilung 21/10 vom 28.01.2010
Pressemitteilung 20/10 vom 28.01.2010
Pressemitteilung 19/10 vom 28.01.2010
Pressemitteilung 18/10 vom 27.01.2010
Pressemitteilung 17/10 vom 27.01.2010
Pressemitteilung 16/10 vom 22.01.2010
Pressemitteilung 15/10 vom 21.01.2010
Pressemitteilung 14/10 vom 20.01.2010
Pressemitteilung 13/10 vom 20.01.2010
Pressemitteilung 12/10 vom 20.01.2010
Pressemitteilung 11/10 vom 19.01.2010
Pressemitteilung 10/10 vom 15.01.2010
Pressemitteilung 9/10 vom 15.01.2010
Pressemitteilung 8/10 vom 13.01.2010
Pressemitteilung 7/10 vom 13.01.2010
Pressemitteilung 6/10 vom 12.01.2010
Pressemitteilung 5/10 vom 12.01.2010
Pressemitteilung 4/10 vom 12.01.2010
Pressemitteilung 3/10 vom 07.01.2010
Pressemitteilung 2/10 vom 05.01.2010
Pressemitteilung 1/10 vom 04.01.2010
|Tag der offenen Tür des Bundesverwaltungsgerichts am 28. August 2010
BVerwG 6 C 1.09
Offene Beobachtung eines Parlamentsabgeordneten durch das Bundesamt für Verfassungsschutz rechtmäßig
BVerwG 6 C 22.09
BVerwG 4 A 4000.09, 4001.09, 4002.09, 4000.10 und 4001.10
|Umfrage "Service-Freundlichkeit" beim Bundesverwaltungsgericht
BVerwG 7 VR 5.10
|Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Bernd Brunn im Ruhestand
BVerwG 7 C 13.09; BVerwG 7 C 14.09
BVerwG 10 C 9.09; BVerwG 10 C 10.09
BVerwG 3 C 30.09; BVerwG 3 C 31.09
BVerwG 3 C 14.09
BVerwG 7 C 16.09
BVerwG 2 C 15.09
BVerwG 8 C 20.09
BVerwG 6 P 8.09
BVerwG 6 C 36.08
BVerwG 2 C 86.08 u.a.
BVerwG 8 C 42.09
|Für eine bürgerfreundliche Verwaltungsgerichtsbarkeit:Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig gedenkt Horst Sendlers
BVerwG 6 C 5.09
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